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Macbett

- Presse -




Macht und Mord im Wimpernschlagabtausch
Eugène Ionescos "Macbett" in der Villa Elisabeth

Konzentration ist ansteckend. Das zu erfahren, hat der Besucher des Theaterabends "Macbett" in der Villa Elisabeth die Gelegenheit. Das Stück, eine Parodie von Eugène Ionesco auf William Shakespeares ähnlich klingendes Macht- und-Mord-Drama, ist in einer Inszenierung von Pamela Dürr zu sehen. Dürr hat Schauspiel studiert, man merkt es der Inszenierung an. Sie verzichtete darauf, dem Stück anspruchhuberische Regiekonzepte überzustülpen, sondern verließ sich einfach auf Ionescos Text, um die Aufmerksamkeit dem Spiel zu schenken. Eine Parodie funktioniert nur, wenn man sie ernst nimmt. Mit Lust und Genauigkeit gehen die Schauspieler an ihr Handwerk. Das Gestenkompendium ist aufgeräumt und abgezählt. Jeder Figur ist ein formal-körperliches Spezifikum zugeordnet: Lady Duncan (Markus Mathis) wird von einem Winkzwang beherrscht, Duncan selbst (Fanny Staffa) wirbelt den eigenen rhetorischen Pirouetten hinterher, Banco (Yangzom Brauen) schnellt als nervenkraftprotzender Samurai über die Bühne, mit nähmaschinenschnellen Schritten.
Es ist ein Theaterabend ohne eine überflüssige Bewegung. Jede Geste der weiß verpackten Körper, jeder Blick, der unter den Kunstwimpern hervorschießt, sagt etwas. Die Schauspieler stehen sichtbar im Dienst von Funktionsabläufen - und beherrschen ihr Instrument, ihr Material, also sich. Besonders bei der Titelfigur, Macbett, gespielt von Sanne Schnapp, besteht ein Großteil der Bühnentätigkeit im Überlegen und Nachdenken. Die vertrackten Situationen und der permanent wechselnde Stand der Machtkämpfe beanspruchen immer wieder die volle Durchblickfähigkeit des Usurpators. Das sieht so aus, als müsse der Wimpernschlag scheibenwischertechnisch erst die Verblüffung von der Linse schieben, damit der nächste tödliche Gedanke Eingang finden und durch die Augenhöhle in den Schädel gerollt werden kann, wo er dann Schritt für Schritt sein Unwesen anrichtet.
Solche Konzentrationsleistungen binden die Aufmerksamkeit des Zuschauers - der sichtbar werdende Denkaufwand macht rettungslos neugierig. Und der Lohn der Neugier ist dann Ionesco. Den hat man lange nicht mehr so pur gesehen.
Ulrich Seidler (Berliner Zeitung, 14. November 2003)



Tojo Bern: Kaspar und der böse, böse Mörder
Regisseurin Pamela Dürr bringt Eugène Ionescos Shakespeare-Bearbeitung als muntere Groteske mit verdrehten Figuren auf die Bühne. Doch "Macbett" müffelt: Es weht der Geist der Siebzigerjahre.

In Shakespeares Drama prophezeien die Hexen, dass Macbeth durch jemanden stirbt, der nicht aus dem Schoss einer Frau stammt. Die Lösung des Rätsels: Der Mörder verdankte sein Leben einem frühmedizinischen Kaiserschnitt. In "Macbett" von Eugène Ionesco, dem Meister des Absurden, hat der Täter eine Gazelle als Mutter. Das hübsche Bild taugt auch gut für Pamela Dürrs Inszenierung der 1972 entstandenen Shakespeare-Bearbeitung: Ihre Produktion ist leichtfüssig, schnell und bietet viel fürs Auge. Nach der Premiere in den Berliner Sophiensälen ist das Stück nun im Tojo in der Berner Reitschule zu sehen.
Krieg, und alle gehen hin
Der eine Krieg ist eben vorbei, doch der nächste kommt bestimmt. Und alle gehen hin. Oder profitieren davon: Duncan, Candor, Banco, Macbett und dessen Lady. Die vor allem in Deutschland arbeitende Berner Regisseurin Pamela Dürr zeigt mit diesem bekannten Shakespeare-Personal eine lustig-tragische Szenenfolge über allerlei militärische Blödiane und durchgeknallte Machtneurotiker.
Das Ensemble mit Darstellern aus der Schweiz und Deutschland leistet Schauspielarbeit pur: hochkonzentriert, wendig und präzis. Regisseurin Pamela Dürr gibt ihren Akteuren kaum Requisiten und stellt sie auf eine leere Bühne. Mit einer Art Unterhosen-Look nimmt sie den Rollen Status und Würde und stellt das Mittelalter-Drama witzig zwischen die Zeiten.
Die Regisseurin verzerrt ihre Figuren bis zum Geschlechterwechsel: Lady Macbett etwa, gespielt von Markus Mathis, winkt sich als Grüss-Augustine durchs Geschehen. Banco (Yangzom Brauen) strapaziert als Militär-Schreihals ihre Stimmbänder. Das groteske Personal ist amüsant, besonders weil es den Akteuren gelingt, ihre Kasper-Chargen unangestrengt und selbstverständlich auf die Bühne zu bringen.
Absurdes mit Botschaft
Trotz der gelungenen Inszenierung befriedigt "Macbett" nicht ganz. Anders als in seinen berühmteren absurden Stücken erzählt Ionesco in diesem Spätwerk eine Geschichte, jene des Feldherrn, der durch seine machtbesessene Gattin zu Schandtaten aufgestachelt wird. Allerdings zerhackt Ionesco die Story, so dass man bei den weitläufigen militärischen Wirren bald den Überblick verliert. Ausserdem pendelt das Werk unentschlossen zwischen absurdem Nonsens und Antikriegs-Botschaft. Im dreissigjährigen Stück ahnt man den Zeitgeist. "Macbett" müffelt.
Peter Steiger (Berner Zeitung, 29. November 2003)



Groteske der Macht
Pamela Dürrs Inszenierung von Ionescos "Macbett" überzeugt mit Höchstleistungen

Der verweichlichte Duncan ist König. Glamis und Candor wollen ihn stürzen. Macbett und Banco verteidigen ihn. Es kommt zur Schlacht. Duncans Seite gewinnt. Seine tapferen Generäle werden mit Titeln und Ländereien belohnt. Für den König selbst sind Krieg und Hinrichtungen ein einziges grosses Spektakel, bis er seinen Generälen "ein wenig zu absolut" wird und sie ihn kurzerhand eliminieren. Dann geht das Gemetzel erst richtig los.
In Eugène Ionescos 1972 uraufgeführter Bearbeitung von Shakespeares Macbeth sind die Figuren noch rücksichtsloser als im Original. Im grotesken Machtgerangel arbeitet sich ein Antiheld nach dem andern hoch, zuerst umworben, dann beneidet, irgendwann Opfer von Intrigen und Mord. In der Inszenierung der Schweizer Regisseurin Pamela Dürr führen die steilen, schwarzen Stufen der Macht zum Podest ganz oben, wo eine dubiose Herrscherfigur nach der andern mit grossen Gesten und gewichtigen Parolen um die Gunst der Untertanen wirbt. Die nickende Masse wechselt ihre Herrscher wie Unterwäsche.
Geschlechtsverkehrte Besetzung
Mit Unterwäsche assoziiert man denn auch die originellen weissen Kostüme von Inge Gill Klossner: eng anliegende Tops, BHs, Leggins, Unterröcke, blosse Fragmente von Mänteln und Röcken. Es fällt auf, dass die Könige und Generäle von Schauspielerinnen verkörpert werden, die wiederum Rüschentops und Röcke tragen. Die ganz im Trend liegende geschlechterverkehrte Besetzung fasziniert, ohne je überbetont zu sein. Der von einer Frau gespielte Duncan beobachtet die Schlacht durch ein Fernrohr und schickt die von einem Mann gespielte Lady Duncan auf Erkundungstour an die Front.
Ionescos Stück mutet an wie der ausgelassene Totentanz sketchartiger Antihelden, was die bleichen Gesichter mit den dunklen Augenhöhlen, die schwarze leere Bühne und das bläulich-kalte Licht wirksam widerspiegeln. Doch Dürr präsentiert eine Inszenierung, die mit Energie und Lebendigkeit, mit Ausdruckskraft, Humor und Eleganz begeistert.
Was die Inszenierung speziell auszeichnet, ist die Einfachheit der Mittel, mit denen grossartige Effekte erzielt werden. So sind die Hexen in einem Schattenspiel in grünem Licht dargestellt, wobei man faszinierend transparent sowohl die zwei die Hexen formenden Hände der Schauspieler vor dem Scheinwerfer wie auch den vor den Riesenschatten sich beugenden Macbett beobachten kann.
Die destruktive Atmosphäre des Krieges wird heraufbeschworen durch den Rhythmus von Gleichschritt, keuchenden Atem, nervöses Am-Ort-Treten, donnernd über die Bühne rollende Kanonenkugeln und abgenutzte Ledergaloschen, die in origineller Form als Marionetten oder Kostümteile eingesetzt werden.
Die sechs Darsteller bestechen mit ihrer intensiven Präsenz, ihrer körperlichen Präzision und ihrer sprachlichen und stimmlichen Feinarbeit. Sie verleihen ihren Figuren unverwechselbare Haltungen, Gesten und Stimmqualitäten, die Ionescos kraftvolle Sprache ergänzen und die Figuren zu tierähnlichen Typen werden lassen. So hat Lady Duncan etwas Vogelähnliches durch das ununterbrochene nervöse Zittern ihrer Hand, und Banco erinnert mit geschmeidigen Bewegungen und Knurren an ein Raubtier. Das Ende ist der Anfang: einige Übriggebliebene nach dem Krieg, einige Opfer der Machtintrige, ein paar gescheiterte Herrscher, ein paar leere Versprechungen. Düster sind die Aussichten für die Welt, solange Ionescos sarkastische Weltsicht solche Brisanz behält. Heiter sind sie fürs Theater, solange Inszenierungen von solcher Dichte und Intensität gelingen.
Simone von Büren (Der Bund, 29. November 2003)



MACBETT Niemand besiegt mich, es sei denn, der Wald rücke an gegen mich.
MALCOLM Dreh dich um, sieh den Wald anrücken.
MACBETT dreht sich um Scheisse!

Eugène Ionesco (Die Nashörner) gehört neben Samuel Beckett zu den wichtigsten Vertretern des "absurden Theaters". Absurd: widersinnig, unvernünftig, regelwidrig. Diese Theaterbewegung entstand in den fünfziger Jahren und entfernte sich mit parabelhaften, politischen Stücken vom herkömmlichen bürgerlichen Theater. Die Absurdität des menschlichen Lebens dargestellt als Realität auf der Bühne.
Wer sich jetzt immer noch nicht so recht vorstellen kann, was "absurdes Theater" ist, der geht am besten zwischen dem 3. und 7. Dezember ins Tojo Theater der Reitschule. Pamela Dürr, die letztes Jahr bei Disco Pigs im Schlachthaus Regie geführt hat, inszeniert Ionescos 1972 entstandenes Stück "Macbett". Nach der erfolgreichen Premiere in den Sophiensälen in Berlin kommt die Produktion nach Bern.
Ein kahles Feld. Ein Grüppchen Verlorene versammelt sich vor uns. Kriegsende, Kriegsanfang, beides könnte zutreffen. Sie mimen Schlachtengetümmel, zitieren Shakespeares Königsdrama, spielen Krieg. Verlorene Helden, Intrigen, Verschwörungen, Königsmord; Revolutionäre werden zu mächtigen Diktatoren.
Wer Shakespeares Macbeth bewundert, wird von Ionescos virtuosem und respektlosem Umgang mit der Vorlage und der physischen Präsenz der Schauspieler fasziniert sein. Es spielen Markus Mathis (in bester Erinnerung aus seiner Zeit am Berner Stadttheater), Yangzom Brauen, Mark Fischer, Sanne Schnapp, Fanny Staffa und Isabelle Stoffel.
MACBETH? MACBETT!
Sarah Stähli (ensuite kulturmagazin 12/03)



Doch die beabsichtigten Provokationen und Störungen gängiger Sehgewohnheiten können auch stiller sein. Es ist eine richtige Entscheidung, Pamela Dürrs in den Sophiensälen produzierte Macbett-Inszenierung nach Potsdam einzuladen. Die in Berlin wenig beachtete Wiederentdeckung von Eugène lonescos schwärzesten und doch wohl komischsten absurden Schauspiel konzentriert das Stück auf ganze sechs Spielerinnen und Spieler. Durch kleine Zeichen, den permanenten Rollentausch wird die burleske Shakespeare-Parodie klug verdichtet. Eine Kanonenkugel rollt durch den requisitenlosen Raum: Der unaufhörliche, sinnlose Krieg hat begonnen. Diese bleichen Marionetten des großen Welttheaters haben nicht nur lange Wimpern, sondern jeder seinen grotesken Tick.
Axel Schalk (Märkische Allgemeine, 13. Juni 2004)



Mörderischer Spaß
Die 11. Ausgabe von Unidram entpuppt sich an neuer Spielstätte zu einem hochinteressanten Labor des internationalen Off-Theaters. Das nimmermüde Publikum strömte Sonntagabend in Scharen, um ein abwechslungsreiches Programm zu bestaunen. Zuerst wurde auf der einen Bühne "Macbett" aus der Versenkung gehoben, ein ironisches Macht- und Intrigenspiel von Eugène Ionseco. Danach ließen Studenten der Kunstakademie Minsk auf der zweiten Bühne die Puppen tanzen.
"Macbett" war ein mörderischer Spaß, der von einem Ensemble hochtalentierter Schauspieler aufgeführt wurde. Wie in Shakespeares "Macbeth" eifern in Ionescos Groteske die Protagonisten um Macht und schrecken selbst vor blutigen Massakern nicht zurück. König Duncan (Fanny Staffa) ist ein wunderbar grausamer Lakai der eigenen Machtgeilheit, der mit rethorischem Dauerfeuer seine willigen Gefährten um sich schart. Anders als bei Shakespeare morden Ionescos Figuren ohne rechte Motivation. Es sind die Ereignisse, die die Menschen beherrschen, ein Mord folgt dem nächsten und die Raserei nimmt einen absurden Verlauf. Macbett (Sanne Schnapp) ist von der eigenen Raserei leicht überfordert. Die Schauspilerin sieht in ihrem Elfenkleid aus wie eine überschminkte Jahrmarktfigur. Mit kleinen Gesten spielt sie einen Macbett, dem das mörderische Gemetzel schrecklich leid tut. Sie wirkt inmitten des rhetorischen Irrsinns von Duncan und Banquo wie ein beim Schummeln ertapptes Schulkind. Applaus.
U. C. (Märkische Allgemeine, 15. Juni 2004)



Leise Gewalt, fröhlicher Schrecken
Ionescos "Macbett" als deutsch-schweizerische Arbeit beim Unidram-Festival

Einen weißen Reifrock trägt Macbett mit weißem Oberteil. Kindlich naiv breitet ex vor den Verschwörern seine Königstreue aus: "Ich versuche, ihm ähnlich zu werden." Für Duncan will er kämpfen und ahnt nicht, dass er seinem König bald ähnlicher sein wird, als er je zu träumen wagte. Im Leben wie im Sterben. Eine Bowlingkugel rollt über die Podeste im Hintergrund, donnert bedrohlich die Stufen hinunter: die Schlacht hat begonnen. Gleich werden Macbett und Banco auf die Bühne geritten kommen (hinkender Hüpfschritt), um in strahlend weißen Kostümen und verbindlichem Tonfall von den Tausenden zu berichten, die sie geschlachtet haben.
Von Blut wird in Pamela Dürrs Inszenierung des "Macbett", die beim Unidram Festival zu sehen war, nur gesprochen. Doch die Zuschauenden haben alles gesehen, den Geköpften, den Verwundeten, das Schwert, triefend von frischem Blut. Weiße Schals wurden zu Mordinstrumenten, mit dem Mund erzeugte Geräusche ließen Atmosphäre entstehen. Der in Berlin lebenden Schweizerin Pamela Dürr ist eine ausdrucksstarke Version von Eugène Ionescos absurder Shakespearebearbeitung gelungen. Kleine leise Gesten erzählten von Gewalt, fröhlich hingeworfene Worte vom Schrecken absoluter Macht. Dem deutsch-schweizerischen Ensemble gelang es, die witzige Übersteigerung der Situationen und Posen und das meist starr nach vorne gerichtete Spiel mit Glaubwürdigkeit und Leben zu füllen.
Alle Schauspielerinnen spielten Männer. Markus Mathis spielte die Königinnen. Nur Mark Fischer erschien meistens als Mann, mit beeindruckender Leibesfülle, von einer Rolle in die nächste schlüpfend. Doch statt sich männlich zu bewegen, verfiel Fanny Staffas König Duncan auf seinen Plateaustiefeln in ein nachgeahmtes Ladygehabe. Traf ihn der strenge Blick der Königin, versuchte Duncan, die gemessenen Schritte und Gesten eines Königs anzunehmen. Nur von Ferne beobachtete er die Schlacht, konnte seine Launen kaum beherrschen und verbreitete unbekümmert willkürlichen Tod. Eifrig strecken zwei Diener ihre voreinander gehaltenen und einen Bogen beschreibenden Hände um sein Haupt: der Lorbeerkranz, der jeder Bewegung des Königs folgt. Doch Duncan weiß: "Um mich herum sind nur habgierige Feinde und gefährliche Freunde." An die Brust der Gemahlin will er sich kuscheln, aber die verharrt in einer hochgereckten Winkpose. Eine verhärmte humorlose Lady voller Strenge, angewidert von dem unpassenden Verhalten ihres Gebieters. Kein Wunder, dass sie Macbett (Sanne Schnapp) anziehend findet, der die Schlacht gegen die Verschwörer für Duncan gewonnen hat.
Doch im Wald begegnet Macbett den Hexen. Ein grüner Scheinwerfer wirft Schattenfiguren auf den hellen Vorhang hinter Macbett. Er zuckt zusammen und versucht, sich gegen die Versuchungen der über ihm schwebenden Schatten zu wehren. "Ich sehe den richtigen Weg und wähle den falschen," plappert er alsbald den Hexen nach. Macbett ermordet seinen König und heiratet dessen Frau. Dann tötet er Banco (Yangzom Brauen), seinen treuesten Gefährten. Und schließlich läuft er, als er sich umdreht und amüsiert seinen Lorbeerkranz zu einem auf ihn zu rückenden Wald werden sieht, in das Schwert des jugendlichen Rächers (Isabelle Stoffel): "Scheiße," flüsterte Macbett und sank zu Boden. Stürmischer Applaus im vollen Saale des T-Werkes, auch für die anwesende Regisseurin.
Dagmar Schnürer (Potsdamer Neueste Nachrichten, 15. Juni 2005)




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