 © Plakat von Erwin Bode
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Schneewittchen
Ein Ballett für kleine und große Leute nach
der Musik "Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz"
von Volker M. Plangg; Libretto von Gabi Beier
Uraufführung: 6. November 2002 im Haus Eisenach
Choreografie und Inszenierung: Sabine Pechuel
Ausstattung: Erwin Bode
Schneewittchens Welt ist aus den Fugen. Der Vater hat eine neue Frau, und diese Stiefmutter
will nur eins: Die Schönste im ganzen Land sein! Dafür hat sie einen großen Spiegel, der ihr
jeden Tag Auskunft gibt, ob sie auch noch schön genug sei. Eines Tages verkündet ihr der Spiegel,
dass Schneewittchen schöner sei. Von da an ist Schneewittchen in Gefahr, denn die Stiefmutter
will sie töten. Zum Glück findet sie Unterschlupf bei den sieben Zwergen. Aber auch dort ist sie
nicht sicher. Die Stiefmutter denkt sich immer neue Dinge aus, um Schneewittchen und die Zwerge
zu überlisten. Nur durch einen Zufall kann Schneewittchen gerettet werden, als ein Prinz des
Weges kommt. Er nimmt sie mit auf sein Schloss, wo es einen riesigen Hochzeitsball gibt.
Und die Stiefmutter? Sie ist auch eingeladen... Sabine Pechuel erzählt das jahrhundertealte
Märchen vom Schneewittchen in Bildern voller Poesie, die nicht nur die kleinen Zuschauer zum
Staunen bringen. Dazu hat Ausstatter Erwin Bode, der auch die phantasievollen Kostüme
entworfen hat, prunkvolle Schlösser, einen geheimnisvollen Wald, das Zwergenhaus und natürlich
den Zauberspiegel der bösen Stiefmutter auf die Bühne gezaubert.
Die Musik mit dem Titel "Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz" (eingespielt von der
Landeskapelle Eisenach unter der Leitung von Rainer Eichhorn) entstammt der Feder des
österreichischen Dirigenten und Komponisten Volker M. Plangg, der seit 1995 Chefdirigent
an der Staatsoperette Dresden war, wo das ebenfalls von ihm komponierte Opernmusical "Rasputin"
mit großem Erfolg uraufgeführt wurde.
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